Uns gibt es seit dem 23. September 1985. An diesem Tag trafen sich elf Gründungsmitglieder und beschlossen, als Unabhängige Bürgergemeinschaft Schwedeneck (UBS) zur nächsten Kommunalwahl anzutreten.

Unsere Bemühungen wurden belohnt: wir erreichten bei der Wahl 1986 drei von 17 Sitzen in der Gemeinde- vertretung. Der Erfolg von 1986 wiederholte sich viermal, bevor uns 2008 ein großer Durchbruch gelang: Wir gewannen fünf Sitze. Es war der größte Erfolg unserer Geschichte, zumal drei von den fünfen direkt gewählt wurden. Aktuell, nach der Kommunalwahl 2013, haben
wir wieder drei Sitze in der Gemeindevertretung. 

Der Erfolg unserer Arbeit lässt sich an unserem Einsatz in den Ausschüssen messen: Im Laufe von 33 Jahren haben wir als jüngste politische Gruppierung unserer Gemeinde zwölfmal Mal den Vorsitzenden gestellt.

Die Kompetenz von UBS-Mitgliedern wird gefördert, in dem wir alle zu jeder Fraktionssitzung einladen, so dass jeder von uns immer über den aktuellen gemeinde-politischen Stand informiert ist. Dieses Verfahren ist ver- mutlich auch der Grund dafür, dass uns viele Schweden- ecker(innen) als kompetente Gesprächspartner ansprechen, um Probleme vor der Haustür zu lösen.

Nach außen treten wir regelmäßig mit einem vierseitigen Informationsblatt – unserer INSIDE – auf.

Übrigens: Unser Logo, die drei miteinander verbundenen Kettenglieder, symbolisiert die drei Wahlkreise in unserer Gemeinde Schwedeneck: das sind Surendorf, Dänisch Nienhof/Hohenhain und das Umland, bestehend aus den anderen neun Ortsteilen.

Zur Zukunft: Wir haben ein Problem, das nach unserem Kenntnisstand alle politischen Gruppierungen betrifft: uns fehlt der Nachwuchs. Wir versuchen deshalb – auch auf diesem Wege – jüngere Menschen für ehrenamtliche Arbeit in der UBS zu gewinnen mit der Absicht, deren Ideen oder Engagement in die Gemeindepolitik ein- zubringen. Der Vorstand, die Fraktion und um die 40 Mit- glieder sagen deshalb:

Herzlich Willkommen in unserer Mitte.

Die Legislaturperiode 1986

bis 1990 begann mit einem Novum: Zwei Frauen,
Gudrun Meves (links) und Anneliese Schweimer (rechts) wurden in die bis dahin reine Männergesellschaft

der Gemeindevertretung

delegiert, und zwar ohne Quotenregelung

Unabhängig

Bürgernah

Sachkompetent